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16.05.2026

DECOMM 2026

Podiumsdiskussion auf der DECOMM 2026

Die DECOMM 2026 brachte am 12. und 13. Mai in Frankfurt über 400 Fachleute aus Mobilitätsmanagement, Planung, Wissenschaft und Politik zusammen, um unter dem Motto „Mobilität prägt den Alltag“ aktuelle Entwicklungen und Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu diskutieren. Auch die ivm war mit Fachvorträgen im Konferenzprogramm vertreten und präsentierte an ihrem Stand Einblicke in aktuelle Projekte.

Die Teilnehmenden erwartete ein umfassendes Programm mit inspirierenden Fachvorträgen, praxisnahen Beispielen und vielfältigen Möglichkeiten zum Austausch über die Zukunft der Mobilität. Die Konferenz richtete sich an ein Fachpublikum aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie aus der Stadt und Verkehrsplanung sowie an engagierte Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft. Unter dem Motto „Mobilität prägt den Alltag in Städten, in ländlichen Räumen und in den vielfältigen Übergangsbereichen dazwischen“ standen insbesondere nachhaltige und alltagstaugliche Mobilitätslösungen sowie die Förderung aktiver Mobilität im Fokus.

Die ivm brachte sich aktiv in das Konferenzprogramm der DECOMM 2026 ein und gestaltete den Austausch zu zentralen Themen des Mobilitätsmanagements durch Moderationen und Diskussionsbeiträge mit. Darüber hinaus war sie als Aussteller mit einem eigenen Stand vertreten und wirkte als Mitveranstalterin sowie Partnerin der DECOMM 2026 mit.

Im Fachforum „Langfristig vernetzt statt kurzfristig gedacht: Was Betriebliches Mobilitätsmanagement erfolgreich macht“ übernahm Christine Breser, Fachbereichsleitung bei der ivm, die Moderation. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, Wirtschaftsförderungen, Industrie- und Handelskammern sowie weiteren Netzwerkpartnern diskutierte sie, wie Betriebliches Mobilitätsmanagement langfristig in Unternehmen verankert werden kann, welche Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung in urbanen Regionen erforderlich sind und welchen Beitrag regionale Netzwerke bei der Beratung, Vernetzung und Verbreitung guter Praxis leisten können.

Im Fachforum „Vom SUMP in die Umsetzung: In Frankfurt und mit der Region“ moderierte Heike Mühlhans, Geschäftsführerin der ivm, die Diskussion zur Umsetzung des Frankfurter Masterplans Mobilität. Die Referentinnen und Referenten gaben Einblicke in den SUMP Frankfurt, die Fußverkehrsstrategie, das Frankfurter P+R-Konzept sowie die Strategie für ein flächendeckendes Angebot an Mobilitätsstationen. Gemeinsam wurde erörtert, welche Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung solcher Maßnahmen entscheidend sind und warum die Einbindung der Region für eine vernetzte und nachhaltige Mobilitätsentwicklung von zentraler Bedeutung ist.

An der Podiumsdiskussion „Die Mobilitätswende im Ressourcen Check: Wie gelingt die Transformation in schwierigen Zeiten?“ nahm Heike Mühlhans, Geschäftsführerin der ivm, gemeinsam mit Heiko Nickel (Stadt Frankfurt am Main), Joachim Künzel (VDV Academy & Training) und Michael Öhmann (Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg) teil. Diskutiert wurden die Auswirkungen knapper finanzieller und personeller Ressourcen auf die Umsetzung der Mobilitätswende sowie mögliche Lösungsansätze für Kommunen und Institutionen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Kooperationen, strategische Priorisierung und der Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren sind, um Mobilitätsprojekte auch in herausfordernden Zeiten erfolgreich umzusetzen.

Am Stand der ivm präsentierten das Fachzentrum Schulisches Mobilitätsmanagement sowie das Betriebliche Mobilitätsmanagement ihre aktuellen Angebote und Projekte rund um nachhaltige Mobilität und Radverkehrsförderung. Vorgestellt wurden unter anderem das Programm „Besser zur Schule“ mit Schulmobilitätsplänen, Schulradrouten und dem Wettbewerb „Schulradeln“ sowie Ansätze zur Förderung fahrradfreundlicher Mobilität in Unternehmen.

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