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04.09.2025

Auftakt zum Schulmobilitätskonzept für die Stadt Offenbach

Am 2. September hat die Gesellschaft für Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (ivm) gemeinsam mit Bürgermeisterin Sabine Groß, zuständiger Dezernentin für Umwelt, Mobilität und städtische Kitas, sowie Stadtrat Paul Gerhard Weiß, Dezernent für Stadtplanung, Ordnung und Bildung, die Erarbeitung des kommunalen Schulmobilitätskonzeptes im Rahmen von Besser zur Schule gestartet. Beide betonten die Wichtigkeit guter und sicherer Wege für die Schülerinnen und Schüler. Auch wenn die Zahl der schweren Unfälle rückläufig sei, so sei das subjektive Sicherheitsgefühl auf dem Schulweg ein anderes.  

Beteiligt sind zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, der Polizei sowie des Stadtelternbeirats. Begleitend entstehen zudem Schulmobilitätspläne für fünf Offenbacher Schulen. 

Durch das kommunale Schulmobilitätskonzept sollen die vielen bereits bestehenden Aktivitäten im Schulischen Mobilitätsmanagement in Offenbach koordiniert und gebündelt werden. Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten konkrete Maßnahmen und Zuständigkeiten zu definieren. Damit soll auch die Grundlage für eine effiziente Umsetzung geschaffen werden. 

Seit 2010 werden über den Arbeitskreis Mobilitätsmanagement an Kitas und Schulen zahlreiche Aktionen für das Schulische Mobilitätsmanagement in der Stadt Offenbach koordiniert. Dazu zählen die Kindermeilenkampagne, der Wettbewerb Schulradeln, Fahrradaktionstage an Schulen oder die Broschüre zu Angeboten des Schulischen Mobilitätsmanagement in Offenbach. Bereits im Jahr 2022 wurde der in der Stadtverordnetenversammlung ein Beschluss zur Verstetigung des Schulischen Mobilitätsmanagement gefasst. Mit Unterstützung und Projektmitteln des Fachzentrums Schulisches Mobilitätsmanagement bei der ivm unternimmt die Stadt Offenbach nun die notwendigen Schritte zur Umsetzung des kommunalen Schulmobilitätskonzepts. 

Der Prozess wird gemeinsam von Heike Mühlhans, Felix Rensch-Opelt, Elias Kändler und mit Unterstützung durch das Büro Mobilitätslösung begleitet.  

Weitere Informationen zum Programm Besser zur Schule unter www.besserzurschule.de. 

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